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	<title>Digital Conversation &#124; Social Media Kommunikation &#187; Social Media Marketing</title>
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		<title>Wie Jungunternehmer im Internet zur Marke werden</title>
		<link>http://digital-conversation.de/2009/07/21/wie-jungunternehmer-im-internet-zur-marke-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 16:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mario Grobholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneure]]></category>
		<category><![CDATA[Googleability]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[myON-ID]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation Management]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass im Internet diejenigen Unternehmen erfolgreicher sind die das Medium als Vertriebskanal verstehen. Ähnlichen Prinzipien folgt auch der Aufbau der eigenen Personenmarke – dem Personal Branding. Weshalb Personal Branding gerade für junge Unternehmer von Bedeutung ist, lesen Sie hier.
Als Experte ist man nur so gut, wie sein Ruf im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Längst ist es kein Geheimnis mehr, dass im Internet diejenigen Unternehmen erfolgreicher sind die das Medium als Vertriebskanal verstehen. Ähnlichen Prinzipien folgt auch der Aufbau der eigenen Personenmarke – dem Personal Branding. Weshalb Personal Branding gerade für junge Unternehmer von Bedeutung ist, lesen Sie hier.</strong></p>
<p>Als Experte ist man nur so gut, wie sein Ruf im Netz. Wer zu seinen Themen bei Google und Co. nicht präsent ist, der existiert quasi nicht &#8211; das bestätigt Blogger und Buchautor <a title="buzzmashine" href="http://www.buzzmachine.com/" target="_blank">Jeff Jarvis</a>. Eine professionelle Darstellung im Netz ist deshalb nur wertvoll, wenn sie mit den Expertengebieten zusammen in den Suchtreffern gefunden wird. Damit erhält eine Person die notwendige Aufmerksamkeit, um sich durch ihr Know-how in ihrem wachsenden Netzwerk zu profilieren. Die digitale Identität wird zum <a href="http://blog.myonid.de/2009/07/karrierefaktor-online-identitat-wer-bin-ich-und-wenn-ja-wie-gut/">Karrierefaktor von Selbständigen, Experten und Berufseinsteigern</a>, aber eben auch für junge Unternehmensgründer.</p>
<p><strong>Du bist die Marke &#8211; wie wirkt meine Marke im Internet?</strong></p>
<p>Klingt paradox, ist aber so: Am Anfang eines Start-ups brauchen die Macher besseres Marketing als das Unternehmen. Der Erfolg einer Geschäftsidee hängt zuerst von den Köpfen ab, die hinter der Idee stecken. Wer eine angestrebte Finanzierung, einen neuen Mitarbeiter, Geschäftspartner oder Auftrag gewinnen will, braucht eine Art persönliches Markenimage. Die wenigsten Gründer von Start-ups allerdings sind wirklich dort bekannt, wo es darauf ankommt: im Web. Erst fällt ein Name, es wird kurz gegoogelt und dann schon  entscheidet es sich: Ist es spannend, was ich finde, oder finde ich &#8211; gar nichts? Dann ist das Interesse verebbt, bevor es überhaupt richtig losgeht.</p>
<p>Niemand wird über Nacht zur Bekanntheit. Auch Michael Jackson und Steve Jobs haben sich ihre Prominenz hart erarbeitet. Für die digitale Welt gelten die gleichen Regeln wie offline: junge Unternehmer müssen sich ihre Präsenz im Netz und damit die Sichtbarkeit zu ihren Experten-Gebieten aufbauen. Nur so machen sie sich einen Namen und <a href="http://blog.myonid.de/2009/07/die-person-als-marke-ruckt-in-den-mittelpunkt/">rücken ihre Marke in den Mittelpunkt</a>. Dabei reicht ein Profil auf einem der gängigen Berufsnetzwerke allein nicht, um aus dem Gros der Masse herauszustechen. Investoren, Business Angels und potentielle Partner suchen spannende Persönlichkeiten, die ihre Geschichte erzählen. Dazu bietet die digitale Welt die ideale Bühne.</p>
<p>Junge Entrepreneure wirken professioneller, je klarer sie ihre Kompetenzen, Erfahrungen und das persönliche Netzwerk aufbereiten. Die Zeit und das Fachwissen, dafür eine eigene komplexe Website aufzusetzen, haben aber die wenigsten. Business-Netzwerke, auf der man sich mit einem Standardprofil darstellt, gibt es viele. Doch damit stellen sich Gründer selten in ein besseres Licht als ihre Konkurrenz.</p>
<p>Ein sehr gutes  Beispiel für gelungenes Personal Branding bietet der erfolgreiche Blogger, Berater und Entrepreneur <a href="http://andreas-dittes.de/">Andreas Dittes</a> . Sein Dienst <a href="http://telewebber.de/">telewebber.de</a> ist eine Echtzeit-Fernseh-Community und vereint die Vorzüge von TV und Internet, womit klassisches Fernsehen interaktiv wird. Wer sich beim Fernsehen mit seinen Freunden über das Gesehene unterhalten will &#8211; hier kann er es. Zu Beginn seiner Karriere hatte Andreas nur ein Problem: <em>&#8220;Wenn ich nach meinem Namen gesucht habe, so bekam ich nie die Ergebnisse angezeigt, die aus meiner Sicht meine Person und mein Know-how präsentieren.&#8221; </em></p>
<p>Dittes möchte sich selbst als Visionär für das Thema &#8220;TV 2.0&#8243; positionieren und telewebber.de damit zu mehr öffentlicher Aufmerksamkeit zu verhelfen. Die Expertise auf einem bestimmten Gebiet ist der Grundstein für gelungenes Eigenmarketing, gerade als Gründer oder Selbständiger, das weiß natürlich auch er. Um diese zu präsentieren, dazu bietet <a href="http://www.myonid.de">myON-ID</a>, das Portal für Personal Branding, eine ausgezeichnete Möglichkeit. Hier stellt der junge Unternehmer mit geringem Aufwand sein Wissen dar, verlinkt auf seine aktuellen Aktivitäten und präsentiert News zu seinem Online-Service unter eigener Domain:  <a href="http://andreas-dittes.de/">http://andreas-dittes.de</a></p>
<p><strong>Das perfekte Rezept, seinen Personal Brand zu erstellen, gibt es leider nicht.</strong></p>
<p><strong> </strong>Seine Online-Marke zu schaffen, kann ein durchaus zäher Prozess sein, der Zeit, Kreativität und einige technische Finessen abverlangt. Aber damit genau das einfacher wird und im Grunde jeder seine Online-Marke erstellen und pflegen kann, haben wir myON-ID entwickelt.</p>
<p>Ein paar grundlegende Punkte sollten Sie sich aber überlegt haben:</p>
<ol>
<li>Machen Sie sich klar, wofür Sie stehen wollen: Was ist Ihre Botschaft? Was ist Ihre Expertise?</li>
<li>Entwickeln Sie einen Markennamen (bspw. Ihr Vor- und Nachname) und idealerweise auch ein persönliches Design (<a title="CI" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Corporate_Identity" target="_blank">Corporate Identity</a>).</li>
<li>Verwenden Sie Ihre Marke konsequent und durchgängig im Netz &#8211; in Ihren Profilen, in Social Networks, in Ihrem Blog oder auch in Ihrem Videochannel.</li>
<li>Sorgen Sie dafür, dass Sie leicht erreichbar sind.</li>
<li>Erstellen Sie eigene Inhalte. Schreiben Sie einen Blog, kommentieren Sie, twittern Sie und erstellen Sie bei seriösen Diensten ein aussagekräftiges Profil aus dem Ihre Positionierung, Ihre Stärken und das wofür Sie stehen klar wird.</li>
<li>Nutzen Sie die verschiedensten Möglichkeiten, Marketing in eigener Sache zu betreiben. Bringen Sie sich ins Gespräch, wenn es um Ihre Themen geht. Teilen Sie mit anderen Ihr Wissen. Gehen Sie auf Konferenzen und halten Sie Vorträge, wenn Sie sich dazu bereit fühlen.</li>
<li>Prüfen Sie Ihre Auffindbarkeit bei Google regelmäßig und optimieren Sie dort Ihr Ranking.</li>
</ol>
<p>Bei vielen dieser Schritte hilft Ihnen <a href="http://www.myonid.de">myON-ID</a>, denn genau dafür haben wir es entwickelt! So sparen Sie Zeit und brauchen kaum Vorwissen, um sich am Ende professionell im Internet von Ihrer besten Seite zu zeigen! Sollten Sie gerade ein junges Unternehmen gegründet haben, welches nicht älter als zwei Jahre ist, können Sie auch an der <a href="http://blog.myonid.de/2009/07/aktion-fur-deutsche-firmengrunder">Gründeraktion von myON-ID</a> teilnehmen und sich einen kostenlosen Premium Account mit eigener Domain und sichern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Starthilfe für Ihren erfolgreichen Corporate Webcast</title>
		<link>http://digital-conversation.de/2009/06/05/starthilfe-fur-ihren-erfolgreichen-corporate-webcast/</link>
		<comments>http://digital-conversation.de/2009/06/05/starthilfe-fur-ihren-erfolgreichen-corporate-webcast/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 09:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Voss</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Video]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Webcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erstellen Sie Ihren Corporate Webcast, der Ihr Unternehmen möglichst authentisch und hautnah Ihrer Zielgruppe präsentiert? Was sind die ersten Schritte zu einem professionellen Videoclip, welche Fallstricke gibt es zu beachten und wie halten Sie Ihr Budget hierfür möglichst überschaubar? Dies und mehr lesen Sie im Beitrag von Sebastian Voss ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Default"><span lang="DE">Videoclips</span><span lang="DE"> zählen mittlerweile zu den <strong>beliebtesten Medien im Mitmach-Web</strong>. Der User konsumiert Sie aus Lust an der Unterhaltung oder um seinen Wissenshorizont sukzessiv zu erweitern. Dementsprechend haben auch bereits einige Unternehmen hierzulande erste Gehversuche gewagt, um ihre Interessenten, Partner und Kunden auf Videoplattformen wie Youtube, Sevenload oder MyClips mittels Bewegtbild abzuholen.</span></p>
<p class="Default"><span lang="DE">Die großen Konzerne machen es musterhaft vor. <strong>Siemens </strong>zum Beispiel richtet sich mit seinem hauseigenem YouTube Kanal an den Konsumenten und informiert ihn über wichtige Fragen zur Umwelt, Industrie, Energie und Gesundheit. Die Berliner Dokumentenplattform Xinxii.com nimmt´s mit Humor. In ihren Videoclips nimmt der Berufsblödeler &#8220;Uwe&#8221; unterschiedliche Sachverhalte auf´s Korn. Dadurch entsteht ein lockerer und sympathischer Bezug zur Marke. Sie merken, es gibt eine <strong>Reihe von Möglichkeiten und Stilmitteln</strong>, wie Sie ihren Corporate Webcast aufziehen und gestalten können. Die wichtigsten Begrenzungspfähle auf dem Webcast-Terrain möchte Ihnen jetzt kurz vorstellen:</span></p>
<p class="Default">
<p class="Default"><strong><span lang="DE">1. Zuschauer</span></strong></p>
<p class="Default"><span lang="DE">Wie auch bei all den anderen Marketingmaßnahmen, sollten Sie sich vorerst über Ihre Zielgruppe Gedanken machen. Handelt es sich bei Ihnen eher um Geschäftskunden, die an nüchternen und schnörkerlosen Informationen interessiert sind. Hierzu bekam ich neulich ein Feedback auf einer Marketing-Veranstaltung. Ein Marketing Manager aus der exportintensiven Maschinenbaubranche erhielt große Aufmerksamkeit, indem er schlichtweg Filmaufnahmen seiner Produktionsprozesse auf YouTube hochlud. Diese Aktion bescherte ihm im Nachhinein eine Reihe von Aufträgen aus dem amerikanischen und asiatischen Raum. Sie merken, ein Webcast muss nicht immer professionell produziert und die Massen unterhalten, dies kommt wie gesagt immer ganz auf die Bedürfnisse Ihrer Zielgruppe an. Bei der <strong>reinen Enkundenansprache (B2C) </strong>kann es da schon wieder ganz anders aussehen. Hier sollte Ihr Webcast mit <strong>Unterhaltungselementen </strong>unterfüttert sein, um möglichst von vielen Usern weiterempfohlen und in deren Blogs eingebunden zu werden. Den zugehörigen Code liefern die Videoportale gleich kostenlos dazu mit aus. Dadurch erreichen Sie insgesamt eine sehr hohe Reichweite auch jenseits der vielbesuchten Plattformen, auf der Ihr Video <span lang="DE">gratis gehostet wird. Eine äußerst populäre Webcast-Reihe, die ich gern immer wieder in unseren Workshops anführe, stammt von dem amerikanischen Küchengerätehersteller </span><strong><span lang="DE">Blendtec</span></strong><span lang="DE">. Der Moderator überzeugt den Zuschauer von der Qualität seiner Küchenmixer, in dem er unterschiedliche Gegenstände (iPhone, Feuerzeuge, Videokameras etc.) vor laufender Kamera zerschrotet. Viraleeffekte sind in dem Fall garantiert plus paradiesischer Abrufquoten!</span></span></p>
<p class="Default">
<p class="Default"><strong><span lang="DE">2. Rahmenbedingungen</span></strong></p>
<p class="Default"><span lang="DE">Wieviel <strong>Budget </strong>möchten Sie für Ihre Video-Aktivitäten freimachen? Ziehen Sie es vor Ihren Clip selbst zu produzieren oder legen Sie Ihre Dreharbeiten lieber in die Hände einer professionellen Agentur? Mein Tipp: Prüfen Sie zuerst die Kapazitäten in Ihrem Mitarbeiterumfeld. Verfügen Sie möglicherweise über Angestellte, die kein Problem haben vor dem Kamera zu stehen oder mit dieser geschickt umgehen können. Sprechen Sie doch auch mal mit Ihrer <strong>PR-Abteilung, dem Produktmanagement oder Vertrieb</strong>und belohnen Sie deren Einsatz durch kleine Prämien, die nicht unbedingt monetärer Natur sein müssen. Sie sollten allerdings bevor Sie auf Sendung gehen Ihr Team erstmal Trockenübungen machen lassen.</span></p>
<p class="Default"><strong><span lang="DE">3. Format</span></strong></p>
<p class="Default"><span lang="DE">Im nächsten Schritt überlegen Sie, welches Format Sie als Webcast aufsetzen möchten. Am besten lassen sich hier in einem gemeinsamen Brainstorming aller Beteiligten die besten Ergebnisse erzielen. Einige möchte Ihnen sozusagen schon einmal als kleine Inspirationshappen auftischen:</span></p>
<p class="Default"><strong><span lang="DE">Interviews</span></strong></p>
<p class="Default"><span lang="DE">Als Produzent oder Dienstleister verfügen Sie über hochgradiges Branchenwissen. Nutzen Sie diesen Heimvorteil und positionieren Sie sich in Ihrer Nische als Experte. Interviewen Sie Ihre <strong>Lieferanten, Kooperationspartner und Kunden </strong>und erkundigen Sie sich über deren Geschäft und Produkte. Wichtig dabei ist nur, dass Sie Ihren Usern einen griffigen Mehrwert liefern. Den erzielen Sie zum Beispiel, indem Sie Ihre <strong>Zuschauer miteinbeziehen</strong>. Wie wär´s in diesem Zusammenhang mit mit einem Gewinnspiel, bei dem es Ihr Produkt zu Gewinnen gibt oder exklusive News, die Sie nur in ihrer Webcast-Sendung preisgeben. Seien Sie kreativ! Aus Fairness sollten Sie Ihren Gesprächspartnern die <strong>Fragen vorab per E-Mail</strong>oder Fax zukommen lassen. Dadurch verhindern Sie mögliche Unterbrechungen während der Dreharbeiten. Auch mein Geschäftspartner Sebastian Wartenberg und ich, unterhalten mit „markt start!“ und dem „Social Media Webcast“ zwei Kanäle auf dem <strong>deutschen Videoportal Sevenload </strong>mit sehr guten Abrufquoten. Der ein oder anderen Workshopauftrag ist über diesen Medium bereits zu stande gekommen. Schauen Sie ruhig mal vorbei, um sich einige Anregungen zu holen. </span></p>
<p class="Default">
<p class="Default"><strong><span lang="DE">Magazin</span></strong></p>
<p class="Default"><span lang="DE">Natürlich können Sie auch eine eigene Sendung im <strong>Magazinstil</strong>anbieten. Hier vereinen Sie dann Reportagen, Interviews oder auch kleinere Imagefilme. Mit dem BMW-webtv ist das dem Münchener Autohersteller hervorragend gelungen. Er kombiniert <strong>verschiedene Stillmittel zu einem sehenswerten Entertainment-Format</strong>. Nach meiner Ansicht, hätte man die Geschäftsphilosophie „Freude am Fahren“ nicht besser herüberbringen können. Beim diesem Sendeformat sollten Sie überlegen, ob Sie nicht besser mit Profis zusammenarbeiten. Erkundigen Sie sich nach freien Reportern oder Prostproducern. Geben Sie diese Suchbegriffe doch einfach mal auf <strong>XING </strong>in die Suchmaske ein.</span></p>
<p class="Default">
<p class="Default"><strong><span lang="DE">Vorträge</span></strong></p>
<p class="Default"><span lang="DE">Sie halten des Öfteren <strong>Vorträge auf  Symposien oder Key-Notes </strong>auf Veranstaltungen. Schlagen Sie zwei Fliegen mit einer Klappe und zeichnen Sie Ihren Auftritt auf. Doch vergessen Sie bei all Ihrem Engagement nicht, sich vorher beim Veranstalter eine <strong>Drehgenehmigung </strong>zu besorgen. Die brauchen Sie generell in allen Räumlichkeiten, außer vor öffentlichen Einrichtungen wie z.B. Museen oder Staturen. Untermischen Sie ihren Videoclip mit Musik, damit er nicht so monoton wirkt und spielen Sie erklärende Titeleinblendungen mit Zusatzinformationen ein. Vergessen Sie auch nicht Ihre Website mit anzuführen. Es gibt immer noch eine Vielzahl von Unternehmen die diese Selbstverständlichkeit außen vor lassen.</span></p>
<p class="Default">
<p class="Default"><strong><span lang="DE">Produktdemos</span></strong></p>
<p class="Default"><span lang="DE">Dies ist ein Format, das den meisten Webcast-Produzenten buchstäblich auf der Hand liegt. Setzen Sie Ihr Angebot bestmöglich in Szene. Wenn Sie über dementsprechendes Budget verfügen, spricht auch nichts gegen Anmietung eines kleinen <strong>Studios</strong>.  Zeigen Sie dann wie <strong>Ihr Produkt funktioniert, gepflegt, gewartet oder auch repariert wird</strong>. Wie bereits erwähnt: es muss nicht immer alles humorvoll inszeniert werden! Denn die Zuschauer sind online auch auf der Suche nach Tipps und Ratschlägen. Ich war letztlich auch überglücklich, als ich ein Einbaueinleitung für die Festplatte meines Notebook über Google aufstöberte. Diese war lediglich eine 2D-Animation, erfüllte jedoch seinen Zweck allemal.</span></p>
<p class="Default">
<p class="Default"><strong><span lang="DE">Testimonials</span></strong></p>
<p class="Default"><span lang="DE">Sie führen Referenzen auf Ihrer Website an? Wieso verpassen diesen nicht noch einen Hauch mehr Glaubwürdigkeit und Nähe, indem Sie eine einige als <strong>Video-Testimonials </strong>herausstellen. Sprechen Sie Ihre treuesten Kunden darauf an, ob Sie Interesse haben in maximal 2 Minuten über die Erfahrungen mit Ihrem Unternehmen und Ihren Produkten zu berichten. Zu dieser <strong>kostenlosen Werbemaßnahme </strong>werden diese bestimmt nicht „nein“ sagen.</span></p>
<p class="Default">
<p class="Default"><strong><span lang="DE">Videowettbewerbe</span></strong></p>
<p class="Default"><span lang="DE">Flankierend können Sie Videowettbewerbe veranstalten, um Ihren Bekanntheitsgrad zu steigern und Ihre Reichweite zu erhöhen. Die Aktion müssen Sie noch <strong>nicht einmal auseigener Kraft initiieren</strong>. Über das Videoportal Crazyaward können Sie sich als Sponsor anmelden und Ihre Wettbewerbe mit den registrierten Usern durchführen. Bequemer geht’s nicht. Jedenfalls treffen Sie hier schon auf eine großen Pool von aktiven Videokreativen, die nur darauf warten für Sie loszufilmen!</span></p>
<p class="Default">
<p class="Default"><strong><span lang="DE">4. Promotion</span></strong></p>
<p class="Default"><span lang="DE">Jetzt müssen Ihre abgedrehten Webcasts nur noch online verfügbar gemacht werden. Ich empfehle Ihnen hier die Einrichtung eines <strong>firmeneigenen Kanals bei Youtube und Sevenload</strong>. So verfügen Sie über zwei zentrale Plattformen, die Sie mit Ihren übrigen Social Media Diensten, wie Ihrem Corporate Blog oder Ihrem Facebook-Profil hervorragend vernetzen können. Sorgen Sie beim Hochladen Ihrer Filmdateien, dass Sie die <strong>richtigen Schlagworte (Tags) </strong>wählen, so dass Sie hierunter auch bei den wichtigsten Suchmaschinen ganz oben angeführt werden. Bei der <strong>Länge des Produktionen </strong>haben wir mit Zeiten <strong>bis 10 Minuten </strong>gute Erfahrungen gemacht. Länger schauen sich Zuschauer Videoclips im Netz sowieso nicht an, außer sie versprechen einen enormen Mehrwert. Das Filmangebot ist viel zu groß, um sich zu lange mit einer Sache zu beschäftigen. Wie auch jede andere Kommunikationsdisziplin funktioniert ein Webcast nach dem Prinzip der Wiederholung und Einheitlichkeit.  Sorgen Sie dafür mit einem  <strong><span lang="DE">Vor-/ -und Abspann samt Bauchbinde<span> </span>im Corporate Design</span></strong><span lang="DE">. Möglichst früh sollten Sie sich ebenfalls für eine Titelmelodie entscheiden, die Sie dann beibehalten sollten. Eine eigens für Sie komponierte ist hier keine schlechte Wahl.</span></span></p>
<p class="Default"><span lang="DE">Ich hoffe, ich konnte Ihnen einige Tipps mit auf dem Weg geben und Ihnen dadurch eine Starhilfe für Ihren eigenen Corporate Webcast geben.</span></p>
<p>Auf der kommenden <a href="http://www.niche09.de/" target="_blank">Niche09</a>, dem diesjährigen Podcamp in München, halten wir übrigens einen Workshop zu diesem Thema. Vielleicht treffen wir uns dort. Bis dahin viel Erfolg mit Ihrer Videoproduktion!</p>
<p>Herzlichst,<br />
Ihr Sebastian Voss</p>
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		<item>
		<title>Twittern ist für die Bohne!!</title>
		<link>http://digital-conversation.de/2009/05/20/twittern-ist-fur-die-bohne/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 May 2009 11:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Spiller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Spiller]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Starbucks]]></category>

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		<description><![CDATA[Das denkt sich zumindest Starbucks, die jetzt grossangelegt Ihre neuen Kampagnenmotive mit einer Twitter-Kampagne in den Mindset der geneigten Tweeties verhelfen will. BBDO NA ist der Urheber der Idee und die Frage muss erlaubt sein: Was wird es bringen? Oder besser: Welche Strategie steckt dahinter?

Ich behaupte mal: noch keine. Aber sie sind auf dem besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das denkt sich zumindest Starbucks, die jetzt grossangelegt Ihre neuen Kampagnenmotive mit einer Twitter-Kampagne in den Mindset der geneigten Tweeties verhelfen will. BBDO NA ist der Urheber der Idee und die Frage muss erlaubt sein: Was wird es bringen? Oder besser: Welche Strategie steckt dahinter?</p>
<p><span id="more-187"></span></p>
<p>Ich behaupte mal: noch keine. Aber sie sind auf dem besten Weg dahin!</p>
<p>Denn dass alteingesessene Fans der Marke schon mal Posting-Wettbewerbe der Art &#8216;Ich war erster!&#8217; von Fotos der Weihnachtsdekoration Ihres Lieblingsshops veranstalten will sich Starbucks nun mit den neuen Kampagnenmotiven zu nutze machen. Grundsätzlich interessant. So kann Marke zumindest prüfen:</p>
<ul>
<li>Funktioniert der Mechanismus auch, wenn ich ihn aktiv antriggere?</li>
<li>Wie aktiv ist meine Zielgruppe tatsächlich in diesem Kanal?</li>
<li>Hat dies massgebliche Einflüsse auf meinen Share-Of-Voice gegenüber der Konkurrenz?</li>
<li>Was bedeutet es für die Markenwahrnehmung allgemein?</li>
</ul>
<p>Gut gemacht &amp; ausgewertet darf man hierbei sicherlich nicht noch auf einen direkten ROI oder eine Conversion zielen, aber zumindest kann man eine solide Basis ermitteln um demnächst seinem Marketing-Mix einen hilfreichen Kanal mehr zuzufügen. Und dann können wir über mehr reden. Vielleicht über die CPT (Conversion per Tweet) Rate?</p>
<p>Just my 2 cents.</p>
<p>Markus</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Was macht einen guten Social Media Berater aus</title>
		<link>http://digital-conversation.de/2009/05/12/was-macht-einen-guten-social-media-berater-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 12:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Berater]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolgsmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagen]]></category>
		<category><![CDATA[Share of Buzz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Guru]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn sich Unternehmen dazu entscheiden, Social Media für die eigenen Zwecke zu nutzen, sind sie oft noch auf externe Hilfestellung angewiesen. Doch wer soll diese Hilfe leisten? Sollte es die eigene Online Leadagentur bzw. PR Agentur übernehmen, eine Agentur, die sich rein auf den Bereich Social Media konzentriert hat, oder soll es doch ein freier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich Unternehmen dazu entscheiden, Social Media für die eigenen Zwecke zu nutzen, sind sie oft noch auf externe Hilfestellung angewiesen. Doch wer soll diese Hilfe leisten? Sollte es die eigene Online Leadagentur bzw. PR Agentur übernehmen, eine Agentur, die sich rein auf den Bereich Social Media konzentriert hat, oder soll es doch ein freier Berater sein? Wer die Wahl hat, hat die Qual. Gerade weil das Thema Social Media für den Unternehmenseinsatz immer stärker nachgefragt wird, steigt auch sukzessive das Angebot von Social Media Experten. Doch nicht jeder Experte ist auch gleich ein wirklicher Experte. Das Knowledge darf nicht bei schönen Präsentationen und einem geschmeidigen Auftreten aufhören. Auf was sollten Unternehmen <a href="http://www.whatsnextblog.com/archives/2009/05/how_to_pick_your_social_media_guru.asp">dann achten</a>, wenn Sie sich ihre eigenen Social Media Gurus ins Haus holen:</p>
<p><strong>Spielen sie das Spiel?</strong> eine Agentur oder ein Berater, die keine eigene Community haben, sei es über einen Blog oder ein Twitterstream, sollten in jedem Fall kritisch geprüft werden. Wenn die vermeintlichen Experten es nicht schaffen, für sich selbst eine Community aufzubauen, wie sollten sie es dann für ihre Kunden schaffen.</p>
<p><strong>Haben ihre potenziellen Berater etwas vorzuweisen?</strong> Haben die Social Media Experten schon erfolgreiche Kundenprojekte im Bereich Social Media vorzuweisen? Erfolgreich bedeutet nicht die bloße Präsenz einer Social Media Initiative,  sondern auch das tatsächliche Ergebnis. Eine Facebook Fanpage oder eine branded community ohne nennenswertes User Engagement ist kein Erfolg.</p>
<p><strong>Setzen ihre Berater nur auf Copycats?</strong><br />
 Sind die Möglichkeiten, welche Ihnen vorgeschlagen werden, um in Social Media aktiv zu werden, wirklich originell? Es darf nicht darum gehen, Erfolgsmodelle wie z.B. Comcast, Dell oder Südwest zu kopieren. Was für andere Unternehmen und Marken funktioniert, muss noch lange nicht für Ihr Produkt oder Unternehmen funktionieren.</p>
<p><strong>Sind ihre Gurus Einzelkämpfer oder Teamplayer?</strong> Das Thema Social Media ist noch so frisch – jeder probiert noch und keiner hat ein Patentrezept. Aus diesem Grund ist Kollaboration statt Konkurrenz bei Ihrem Social Media Berater gefragt. Ganz nach dem Motto: if you get it, share it , muss es darum gehen, aktiv Erfahrung mit Mitstreitern auszutauschen. Oder wollen Sie etwa schlecht beraten werden?</p>
<p><strong>Haben Ihre Gurus Erfolgsmessungsmethoden?</strong> Schließlich muss auch Social Media im Unternehmenseinsatz einer Erfolgsmessung unterliegen. Auch wenn die klassische ROI Rechnung im Bereich Social Media nicht funktioniert, sollten Ihre SM Berater ihre Initiativen durch den Share of Buzz <a href="http://econsultancy.com/blog/3407-10-ways-to-measure-social-media-success">etc</a>. auf Erfolg überprüfen.</p>
<p><strong>Langfristig oder kurzfristig?</strong> Suggerieren Ihnen Ihre Gurus kurzfristig Erfolg im Bereich Social Media? Seien Sie skeptisch. Social Media kann erfolgreich sein, aber nicht in einer kurzfristigen Kampagne. Social Media ist ein Bekenntnis zu einer nachhaltigen Kommunikation mit der Zielgruppe. Auch Ihr Berater sollte das wissen. Ein echter Dialog kommt nur über Vertrauen des Users zustande und Vertrauen muss erst wachsen.</p>
<p>Gerade im Bereich Social Media sind Unternehmen auf eine externe Beratung angewiesen. Also sollten Sie bei Ihrem Berater darauf achten, dass er nachweisliche Erfahrung hat, dass er auf ein fundiertes Netzwerk zurückgreifen kann, dass er eine nachvollziehbare Erfolgsmessung vorschlägt und Ihnen nicht das Blaue vom Himmel verspricht im Bezug auf Kurzfristigkeit vs. Nachhaltigkeit. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitterstorm &#8211; Kenntucky Fried Chicken die Zweite</title>
		<link>http://digital-conversation.de/2009/05/11/twitterstorm-kenntucky-fried-chicken-die-zweite/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 09:09:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[KFC]]></category>
		<category><![CDATA[Oprah Winfrey]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitterstorm]]></category>
		<category><![CDATA[Twittter]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich ein „Twitterstorm“? Ein Twitterstorm kann für eine Unternehmenskommunikation zu einem echten Problem werden. Ein Twitter Unwetter ist nichts anderes als eine für jedermann sichtbare Kommunikationskrise, welche sich über Twitter viral verbreitet. Die Funktion des Retweets und das Konzept der erweiterten Reichweite beschleunigen die Verbreitung von Memes innerhalb der Zielgruppe und weit darüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ist eigentlich ein „Twitterstorm“? Ein Twitterstorm kann für eine Unternehmenskommunikation zu einem echten Problem werden. Ein Twitter Unwetter ist nichts anderes als eine für jedermann sichtbare Kommunikationskrise, welche sich über Twitter viral verbreitet. Die Funktion des Retweets und das Konzept der erweiterten Reichweite beschleunigen die Verbreitung von Memes innerhalb der Zielgruppe und weit darüber hinaus. </p>
<p>Nachdem Amazon und Domino erst in letzter Zeit böse Erfahrung mit Twitter machen mussten, erwischte es nun den frittierenden Hühner Colonel aus Kentucky. Was führte zu dem neuerlichen Kundenaufstand in Social Media: es war eine Gutscheinaktion. Im Prinzip sollte eine solche Promo Aktion relativ unkritisch sein. Doch wenn Oprah Winfrey als Testimonial mit von der Partie ist, kann eine solche Gutscheinaktion ungeahnte Dimensionen annehmen.<br />
Genauer ging es um die Kampagne <a href="http://www.unthinkkfc.com/">unThink KFC</a>. Kenntucky Fried Chicken soll zu Kenntucky Grilled Chicken werden, um der Marke ein zeitgemäßes und gesünderes Image zu verleihen. Um ein neues Produkt dieser Gesundheitsoffensive zu promoten, konnten sich User auf der <a href="http://www.oprah.com/article/oprahshow/20090430-tows-kfc-coupon-download">Homepage von Oprah Winfrey</a> Menügutscheine herunterladen. Millionen von Usern nutzten die Gelegenheit mit dem Ergebnis, dass innerhalb kürzester Zeit kein kostenloses grilled chicken Menü mehr zu haben war.</p>
<p><em>The combination of free food and Oprah is a tsunami… Clearly KFC wasn&#8217;t ready.</em></p>
<p>Meinte Robby Vorhaus in einem <a href="http://adage.com/article?article_id=136484">Adage Interview</a>. Vorhaus hat völlig Recht. Eine der beliebtesten und anerkanntesten Persönlichkeiten in den USA in Kombination mit kostenlosem Essen ist eine explosive Mischung. Eine Kombination, die KFC völlig falsch einschätzte. Dank der Fehlkalkulation oder Nichtkalkulation kam es nun zu einem Tsunami von nicht immer zufriedenen und entäuschten Kundenstimmen, die sich auf kostenloses Hühnchen gefreut hatten. Und wie es nun mal im Zeitalter der nutzergenerierten Kanäle ist, ließ die geprellte Kundschaft ihrem Ärger besonders gern auf ihren <a href="http://search.twitter.com/search?q=kfc+fail">Twitterstreams</a>, <a href="http://www.la-foodie.com/kfc-oprah-fail/">Weblogs</a> freien Lauf. </p>
<p>Das Hashtag #KFC war am vergangen Wochende eines der am meisten genutzten Hashtags auf Twitter. Zwischenzeitlich wurde über diese Thematik mehr als 2000mal in der Stunde getwittert. </p>
<p><script src="http://www.trendrr.com/embed/graph/452108/medium" type="text/javascript"></script></p>
<p>Auch die Blogosphäre reagierte auf die KFC Kampagne sehr deutlich und kommentierte quantitativ sehr deutlich.</p>
<p><script src="http://www.trendrr.com/embed/graph/446757/medium" type="text/javascript"></script></p>
<p>KFC selbst reagierte auf ihr eigenes Versäumnis der Zielgruppen entsprechend. So entschuldigte sich der KCF Chef  Roger Eaton mittels einer mehr oder minder guten Videobotschaft auf Youtube.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/hdFJjeLYVjk&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/hdFJjeLYVjk&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object><br />
Darüber hinaus nutze KFC aber auch den eigenen <a href="http://twitter.com/kfc_colonel">Twitterstream</a>, um Schadensbegrenzung zu betreiben.</p>
<p>Was zeigt das neuerliche Social Media Unwetter bei KFC – der Kunde ist wieder am Drücker. Die nutzergenerierten Plattformen haben mittlerweile eine solche Reichweite bekommen, dass Unternehmen wie in diesem Fall KFC den Unmut der Kundschaft unmittelbar zu spüren bekommen. Diesen öffentlichen Unmut bekommt nicht länger nur der Call Center Agent bzw. der Kundenservice mit, dank Social Media bekommen solche Events eine tatsächliche und für die Unternehmenskommunikation unangenehm große Öffentlichkeit.<br />
Unternehmen müssen sich an die neue Nähe zu den Kunden erst einmal wieder gewöhnen. Im Fall KFC scheint man diese wiedergewonnene Nähe erkannt zu haben. Zumindest reagierten die Verantwortlichen bei KFC zeitnah auf den richtigen Kanälen und nicht nur mit dem klassischen Instrumentarium. Eine Tendenz, welche in die richtige Richtung zeigt. Dieses neuerliche Social Media Gewitter für KFC zeigt auch für Kommunikatoren in deutschen Unternehmen, wie wichtig es ist, die nutzergenerierten Medien mit in ihre Arbeitsroutinen aufzunehmen.</p>
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		<title>Ford 2.0 &#8211; Ford geht in die Social Media Offensive</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 06:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Mulally]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Scott Monty]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe ich es nicht immer gesagt: Social Media ist Sache des C-Level Managements. Bestes Beispiel Alan Mulally, seines Amtes CEO der Ford Motor Company. Mich wundert seine Begeisterung für das Thema Social Media nur wenig. Schließlich kümmert sich Scott Monty in seinem Unternehmen um den interaktiven Dialog mit den Zielgruppen von Ford. Scott über seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich es nicht immer gesagt: Social Media ist Sache des C-Level Managements. Bestes Beispiel Alan Mulally, seines Amtes CEO der Ford Motor Company. Mich wundert seine Begeisterung für das Thema Social Media nur wenig. Schließlich kümmert sich Scott Monty in seinem Unternehmen um den interaktiven Dialog mit den Zielgruppen von Ford. Scott über seinen Chef:</p>
<p><em>I don&#8217;t know how many Fortune 500 executives are like that, but I think it&#8217;s a strategic asset at Ford to have an executive who can not only lead with laser-like focus and strategy, but who can inspire through simply being a decent human being. To me, it&#8217;s the difference between being a boss and being a leader. And Alan exudes that.</em></p>
<p>Und wer halt nicht nur Chef sein will sondern Anführer, der spricht auch direkt mit seiner Zielgruppe. Gesagt, getan und Scott Monty schnappte sich seinen Chef und beide stellten sich für 30 Minuten den Fragen der User auf dem Ford Twitter Stream.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qaaKNcovfdQ&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qaaKNcovfdQ&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Ergebnis der 30 Minuten Twitter Session waren 37 beantwortete Tweets, ein sichtlich faszinierter CEO und die Bestätigung: Chefs tippen ungern <img src='http://digital-conversation.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Sicherlich kann man bei dieser Initiative den tatsächlichen Mehrwert für den User kritisch hinterfragen. Besonders vor dem Hintergrund das Alan Mullay nur ein halbe Stunde Frage und Antwort stand. Viel wichtiger finde ich aber das Signal, welches von dieser halben Stunde ausging: Social Media ist bei Ford zur Chefsache avanciert. Die Social Media Strategie umfasst aber weitaus mehr als nur Twitter. Ford nutzt unter anderem auch digitale Influenzer wie zum Beispiel Blogger für seine Social Media Aktivitäten. So bekommen z.B. <a href="http://www.amamasrant.com/a_mamas_rant/2009/04/ford-flex-mom-road-test.html">Blogger</a> im Rahmen der <a href="http://www.thefordstory.com/">thefordstory.com</a> Kampagnen die Möglichkeit, Ford Modelle zu testen und darüber zu schreiben.</p>
<p>Die Wirkung dieser diversen Initiativen hinterlässt schon positive Spuren für Ford. <a href="http://www.prweekus.com/CEO-involvement-buoys-Fords-social-media-drive/article/130681/">Laut den</a> US Social Media Analysten von <a href="http://vitrue.com/smi/">Virtue</a> hat Ford im Vergleich zu seinen Mitbewerbern einen besonders guten Stand im Bereich der nutzergenerierten Medien:</p>
<p><em>The firm recently ranked it as the top social automotive brand based on its Social Media Index, which measured the amount of chatter across the blogosphere and social networks during Q1. Its Lincoln brand ranked second; GM was third.</em></p>
<p>Ford und Scott Monty sind auf dem richtigen Weg. Besonders bei den Detroiter Autoherstellern sind die Kassen mehr als Klamm. Das bedeutet aber nicht, dass man das Marketing einstellt. Vielmehr stehen die Autohersteller vor der Herausforderung ihre Marketingetats so effizient wie möglich zu gestallten. Social Media bietet einige Effizienzvorteile gegenüber den klassischen Maßnahmen. Social Media Marketing ist weitaus treffsicherer und sehr viel günstiger als die klassischen Print- und TV-Kampagnen. Zudem befördert ein authentischer Dialog mit der Zielgruppe ein positives Markenimage und damit einen positiven Einfluss auf die nächste Kaufentscheidung. Argumente für Social Media Marketing – erst Recht in der Krise.</p>
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