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	<title>Digital Conversation &#124; Social Media Kommunikation &#187; smchh</title>
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		<title>Studieren in FernOst &#8211; Social Media in der Praxis beim Social Media Club Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 14:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Wehmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[smchh]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Club]]></category>
		<category><![CDATA[socialmediaclub]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Scholz&#38;Friends hat sich zusammen mit schülerVZ und der aperto AG beim Social Media Club Hamburg vorgestellt. Vor kurzem fand ihr Vortrag über das Thema „Studieren in FernOst &#8211; Marketing über Soziale Netzwerke für ostdeutsche Hochschulen am Beispiel von schülerVZ“ beim SMCHH statt. 
Wie bereits aus vorherigen Veranstaltungen gewohnt, konnte hierzu der SMCHH dank ihres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0px;margin-right: 0px;margin-bottom: 15px;margin-left: 0px;font: normal normal normal 15px/normal Times"><span style="color: #000000"> </span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="color: #000000">Scholz&amp;Friends hat sich zusammen mit schülerVZ und der aperto AG beim Social Media Club Hamburg vorgestellt. Vor kurzem fand ihr Vortrag über das Thema „Studieren in FernOst &#8211; Marketing über Soziale Netzwerke für ostdeutsche Hochschulen am Beispiel von schülerVZ“ beim SMCHH statt. </span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="color: #000000">Wie bereits aus vorherigen Veranstaltungen gewohnt, konnte hierzu der SMCHH dank ihres Venue- und Cateringsponsors Proximity seine Teilnehmer in deren Räumlichkeiten im 19. Stock des Atlantikhauses begrüßen. Ein hervorragender Blick über den Hafen erwartete die Besucher. Und ein hervorragender Blick auf das Potential des Themas „Social Media“ sollte folgen.</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><strong><span style="color: #000000">Spannender Vortrag das Feedback der Teilnehmer</span></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="color: #000000">Denn die Präsentatoren konnten vor erneut vollem Haus mit ihrem Fallbeispiel punkten. Eine durchweg gelungene Präsentation eines interessanten „Use Cases“ war das einhellige Feedback vor Ort sowie über Twitter. Und das obwohl der Titel der Veranstaltung zunächst für etwas Verwirrung sorgte. „FernOst“, damit waren die fünf neuen Bundesländer gemeint und nicht wie bei manchem Teilnehmer zunächst vermutet, der asiatische Raum. </span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="color: #000000">Dr. Christof Biggeleben (Leiter Beratung Scholz &amp; Friends Agenda), Michael Beck (Head Of Internal Agency StudiVZ Ltd.) und Jana Purucker (Senior Projektmanagerin bei der aperto AG)  konnten jedoch schnell die Verwirrung auflösen und den Blick auf das Wesentliche lenken. Ihre Herausforderung lautet, die Studentenzahl für die Hochschulstandorte in den Neuen Bundesländern in der Zukunft zu steigern. Von jeder Universität gibt es hierzu klare Kennzahlen, deren Zielerreichung für eine Rentabilität notwendig sind. </span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><strong><span style="color: #000000">„Neue Wege gehen“</span></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="color: #000000">Die neuen Bundesländer haben hierfür eigens die „Hochschulinitiative Neue Bundesländer“ ins Leben gerufen, um alle Maßnahmen zu bündeln. Wie aber wird nun die Zielgruppe  - junge Westdeutsche &#8211; für die Hochschulen im Osten interessiert? Diese hat bisher vom Standort „Ost“ ein sehr negativ behaftetes Bild (&#8221;altmodisch&#8221;, &#8220;trist&#8221;, &#8220;grau&#8221;). Und nur 4% von ihnen beginnen derzeit überhaupt ein Studium in den Neuen Bundesländern: „Anzeigen allein hätten nicht die gewünschte Wirkung erzielt. Wir mussten daher völlig neue Wege der Ansprache wählen“, so Christof Biggeleben von Scholz&amp;Friends.</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="color: #000000">Andere Maßnahmen mussten her. Maßnahmen, die kosteneffizient sind und im Budgetrahmen optimale Wirkung entfalten. Aber vor allem auch Maßnahmen, die dazu beitragen, die negativen Assoziationen der künftigen Studenten ins Positive umzukehren. Schnell kam man auf das bekannte Soziale Netzwerk „schülerVZ“. Es bietet eine mittlere siebenstellige Zahl an registrierten Nutzern, allesamt Schüler, und somit die idealen Voraussetzungen. Und so sollen speziell für diese Plattform optimierte Maßnahmen die Kampagne zum Erfolg führen.</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="color: #000000">Während S&amp;Fs Agenda für die Konzeption und Durchführung aller Kommunikationsmaßnahmen sowie das Projektmanagement der gesamten Kampagne zeichnet, brachte schülerVZ neben der Reichweite, vor allem Unterstützung hinsichtlich der optimalen Ansprache der Nutzer sowie die technische Umsetzung der Maßnahmen auf ihrem Portal ein. Die aperto AG übernahm als Online-Agentur Kreation und Umsetzung der im Zuge der Kampagne zum Einsatz kommenden interaktiven Elemente, wie u.a. ein begleitender Blog und der Studiensuchmaschine auf schülerVZ. </span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><strong><span style="color: #000000">Schräger Ansatz sorgt für Aufmerksamkeit</span></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="color: #000000">Die Idee heisst „Gang und Dong“. Gang und Dong, das sind zwei schrille, klamaukige Asiaten, die die verschiedenen Hochschulstandorte besuchen und diese per Videoeinspieler vorstellen. Zusätzlich stehen die beiden mitsamt ihren Fotos auch Pate auf schülerVZ. Die diversen Videoeinspieler mit Gang und Dong können auch bei YouTube aufgerufen werden (<a title="Studieren in FernOst bei YouTube" href="http://www.youtube.com/user/StudierenInFernost" target="_blank">http://www.youtube.com/user/StudierenInFernost</a>).</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="color: #000000">Schräg wirkt es. Und das es auch „richtig“ wirkt, zeigen die Zahlen. In ausgewählten Beispielen beweist Christof Biggeleben, dass sich ein Trend abzeichnet. Schüler auf schülerVZ zeigen ein deutliches Interesse. Sie nehmen die Kampagne an und zeigen durch eine aktive Teilnahme ihr Interesse für die vorgestellten Standorte. So benötigt beispielsweise die Hochschule in Rostock zusätzlich 264 Studierende pro Jahr. Bei schülerVZ haben schon 2.695 Nutzer ihr Interesse angemeldet. Und davon kommen ca. 30%  (oder 887 Schülerinnen und Schüler) aus West-Deutschland. </span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="color: #000000">Das erste Ziel ist also erreicht. Die Aufmerksamkeit in der relevanten Zielgruppe konnte gewonnen und in einem ersten Schritt aktiviert werden. Jetzt gilt es, in weiteren Schritten die Schüler auch tatsächlich zu der entscheidenden Aktion zu bewegen, nämlich sich konkret an einer Hochschule in Ostdeutschland anzumelden. Ob auch dieser Schritt gelingt, werden die nächsten Wochen zeigen. Zurzeit laufen die Einschreibungsverfahren der Universitäten.</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><strong><span style="color: #000000">Weiteres Thema des Abends &#8211; Die Lange Nacht der Industrie</span></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="color: #000000">Neben dem Vortrag zu „FernOst“ wurde am Abend auch „Die Lange Nacht der Industrie“ vorgestellt (<a title="Off. Webseite &quot;Lange Nacht der Industrie&quot;" href="http://www.lange-nacht-der-industrie.de/" target="_blank">http://www.lange-nacht-der-industrie.de/</a>). Dabei handelt es sich um einen noch jungen Event, auf dem attraktive Hamburger Arbeitgeber auf zukünftige Mitarbeiter/Innen treffen.  Und dieser Event sucht die Unterstützung des „Social Media Club Hamburg“ und aller Teilnehmer und Interessierten. Wir vom SMCHH möchten gemeinsam mit dem Veranstalter ein Social Media Konzept entwickeln und anschließend auch in die Umsetzung bringen, um auf dieses einmalige Konzept aufmerksam zu machen und Begeisterung zu schaffen. </span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><strong><span style="color: #000000">Lust auf Praxis Sessions? Bitte melden!</span></strong></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="color: #000000">Der Social Media Club Hamburg nimmt auf Basis dieser konkreten Projektanfrage zum Anlass, eine „Praxis-Session“ ins Leben zu rufen. Die Idee ist, mit dieser neuen Reihe unseren Teilnehmern die Möglichkeit zu bieten, gemeinsam an konkreten Fällen aus der Praxis mitzuwirken und so Social Media auf direkte Art kennenzulernen und zu vertiefen. Hamburg bietet viele gemeinnützige Projekte und Themen, die für jede Unterstützung offen sind. Wir wollen den Rahmen schaffen, diese Unterstützung zu leisten und zugleich allen Teilnehmern spannende Projekte und Themen bieten, durch die jeder neue praktische Erfahrungen sammeln kann.</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="color: #000000">Hierzu sowie zu der konkreten Projektanfrage der „Langen Nacht der Industrie“ bieten wir eine Auftaktveranstaltung für alle Interessierten. Auf dieser Veranstaltung stellen wir die Idee der „Praxis Sessions“ vor und möchten einen ersten Austausch zur Bildung eines Projektteams herstellen.</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="color: #000000">Anregungen und Ideen sind jederzeit willkommen. Wir freuen uns über jeden Teilnehmer. Zur Anmeldung für das Kick-Off geht es hier:</span></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="text-decoration: underline"><a title="Kick-Off Event" href="http://bit.ly/2xU7VR" target="_blank"><span style="color: #000000">http://bit.ly/2xU7VR</span></a></span></p>
<p style="margin: 0.0px 0.0px 15.0px 0.0px;font: 15.0px Times;color: #343434"><span style="letter-spacing: 0.0px"><span style="color: #000000">Die Linkübersicht:</span></span></p>
<p style="margin-top: 0px;margin-right: 0px;margin-bottom: 15px;margin-left: 0px;font: normal normal normal 15px/normal Times"><span style="color: #000000">SMCHH &#8211; </span><a title="SMCHH" href="http://socialmediaclub.pbworks.com/Hamburg,%20Germany" target="_blank">http://socialmediaclub.pbworks.com/Hamburg,%20Germany</a></p>
<p style="margin-top: 0px;margin-right: 0px;margin-bottom: 15px;margin-left: 0px;font: normal normal normal 15px/normal Times"><span style="color: #000000">Fotos vom Event &#8211; </span><a title="Fotos vom SMCHH" href="http://www.flickr.com/photos/smchh/" target="_blank">http://www.flickr.com/photos/smchh/</a></p>
<p style="margin-top: 0px;margin-right: 0px;margin-bottom: 15px;margin-left: 0px;font: normal normal normal 15px/normal Times"><span style="font-family: Times, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, -webkit-fantasy"><span style="color: #000000">Gang und Dong bei YouTube &#8211; </span><a title="Studieren in FernOst auf YouTube" href="http://www.youtube.com/user/StudierenInFernost" target="_blank"><span style="text-decoration: none">http://www.youtube.com/user/StudierenInFernost</span></a></span></p>
<p style="margin-top: 0px;margin-right: 0px;margin-bottom: 15px;margin-left: 0px;font: normal normal normal 15px/normal Times"><span style="color: #000000">Scholz &amp; Friends Agenda &#8211; </span><a title="S+F Agenda" href="http://www.s-f.com/Default.aspx?alias=www.s-f.com/agenda" target="_blank">www.s-f.com/agenda</a></p>
<p style="margin-top: 0px;margin-right: 0px;margin-bottom: 15px;margin-left: 0px;font: normal normal normal 15px/normal Times"><span style="color: #000000"><span style="color: #000000"><span style="color: #000000">SchülerVZ &#8211; </span><a title="SchülerVZ" href="http://www.schuelervz.net/" target="_blank">http://www.schuelervz.net/</a></span></span></p>
<p style="margin-top: 0px;margin-right: 0px;margin-bottom: 15px;margin-left: 0px;font: normal normal normal 15px/normal Times"><span style="color: #000000"><span style="color: #000000">aperto AG &#8211; </span><span style="text-decoration: none"><a title="aperto" href="http://aperto.de" target="_blank">http://aperto.de</a></span></span></p>
<p style="margin-top: 0px;margin-right: 0px;margin-bottom: 15px;margin-left: 0px;font: normal normal normal 15px/normal Times"><span style="color: #000000"><span style="color: #000000"><span style="color: #000000">Lange Nacht der Industrie &#8211; </span><a title="Lange Nacht der Industrie" href="http://www.lange-nacht-der-industrie.de/" target="_blank">http://www.lange-nacht-der-industrie.de</a></span></span></p>
<p style="margin-top: 0px;margin-right: 0px;margin-bottom: 15px;margin-left: 0px;font: normal normal normal 15px/normal Times">
<p style="margin-top: 0px;margin-right: 0px;margin-bottom: 15px;margin-left: 0px;font: normal normal normal 15px/normal Times"><em>Anm.: Aufgrund bestimmter Inhalte zur strategischen Herangehensweise an das vorgestellte Projekt durch die Agenturen kann der Video-Mitschnitt nicht veröffentlicht werden. Wir bitten dies zu entschuldigen.</em></p>
<div><span style="font-family: Times, 'Times New Roman', 'Bitstream Charter', Times, fantasy;font-size: medium"><span style="line-height: normal"><br />
</span></span></div>
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		<title>Die Xing AG beim Social Media Club Hamburg</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jun 2009 18:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars Wehmeyer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor etwas mehr als einer Woche fand bereits zum vierten Mal der Event des Social Media Clubs HH statt. Die verfügbaren Plätze waren erneut schnell reserviert und so erschienen fast 80 Teilnehmer in den Räumlichkeiten von Proximity mit tollem Blick über den Hafen.
Neben dem Networking in entspannter Atmosphäre bei Fingerfood und kühlen Getränken galt die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span>Vor etwas mehr als einer Woche fand bereits zum vierten Mal der Event des Social Media Clubs HH statt. Die verfügbaren Plätze waren erneut schnell reserviert und so erschienen fast 80 Teilnehmer in den Räumlichkeiten von Proximity mit tollem Blick über den Hafen.</span></p>
<p><span>Neben dem Networking in entspannter Atmosphäre bei Fingerfood und kühlen Getränken galt die Aufmerksamkeit der Teilnehmer vor allem dem Vortrag der Xing AG zum Thema „Soziale Netzwerke &#8211; Die Relevanz für die Unternehmenskommunikation am Beispiel von XING“. </span></p>
<p><span>Silke Schippmann, Teamleader Community Management und Thorsten Vespermann, Director Corporate Communications bei Xing stellten in einer knapp 1,5-stündigen Präsentation vor, auf welche Weise Xing für die eigene Unternehmenskommunikation genutzt werden kann. In einem zweiten Teil des Vortrags wurde berichtet, welche Maßnahmen Xing selbst für die eigene Unternehmenskommunikation und über ihr eigenes Netzwerk hinaus einsetzt. </span></p>
<p><span><strong>Gruppen als Chance für die eigene Unternehmenskommunikation</strong></span></p>
<p><span>Xing ist bekannt. Nicht nur bei den Teilnehmern des Events. Bei weltweit mehr als 7,5 Mio. registrierten Nutzern sind mittlerweile sehr viele Berufstätige über Xing vernetzt. In mehr als 26.000 Gruppen finden nahezu alle Themen des täglichen (Berufs)Lebens statt; ob in der Nutella-Gruppe, die Silke Schippmann als ein besonders gut funktionierendes Beispiel einer Marken-Community hervorhob, oder in Unternehmensgruppen wie denen von IBM und der Lufthansa. Die Mitglieder tauschen sich intensiv in den Gruppen aus. Es bilden sich Micro-Communities in der Community. </span></p>
<p><span>Ein Grund für Thorsten Vespermann sich Xing und die vielen Gruppen als Unternehmen in jedem Fall genau anzuschauen: Gibt es Gruppen, in denen mein Thema besprochen wird? Wo halten sich die Nutzer auf, die für mich und mein Unternehmen interessant sind? Und vor allem, was sind ihre Themen? </span></p>
<p><span>Bevor man aktiv wird, ist eine Analyse und Evaluierung essentiell. Möglicherweise zeigt ein darin enthaltener Relevanzcheck, dass das Potential für das eigene Unternehmen noch recht gering ist. Dennoch könnte es sich auch hier anbieten, die Zeit zu nutzen, Dinge auszuprobieren und zum eigenen Thema voranzuschreiten. Moderatoren haben schließlich mehr Steuerungsmöglichkeiten als „einfache“ Gruppenteilnehmer, wie Herr Vespermann verdeutlichte. </span></p>
<p><span>Entscheidet man sich als Unternehmen für Maßnahmen innerhalb von Xing, so sollten zunächst die Ziele definiert werden und eine Strategie für die Herangehensweise entwickelt werden. Nicht jede Gruppe „funktioniert“ gleich. Die Ansprache aber ist entscheidend, um gehört zu werden und in die Gespräche einbezogen zu werden. Möglich ist in jedem Falle auch, eine eigene Gruppe zu eröffnen. Gruppen für Unternehmen werden kostenpflichtig als „Enterprise“-Accounts angelegt. Bei Bedarf können zusätzliche Features für die Gruppe eingerichtet werden. Die Höhe der Kosten werden durch die IT der Xing auf Basis einer Aufwandseinschätzung ermittelt. </span></p>
<p><span><strong>Sinn oder Unsinn? &#8211; Sponsoring von Gruppen</strong></span></p>
<p><span>Nun gibt es aber auch eine „klassische“ Art, in relevanten Gruppen und deren Umfeldern als Unternehmen präsent zu sein. Wie eine intensive Diskussion unter den Teilnehmern mit den Vortragenden hervorbrachte, ist es durchaus möglich, eine Gruppe zu sponsern und beispielsweise mit einem Markenlogo zu versehen. Erste Ansprechpartner für eine solche Aktion sind die jeweiligen Moderatoren der gewünschten Gruppe. Eine Frage in diesem Zusammenhang blieb jedoch bis zuletzt unbeantwortet. Provokant wurde gefragt: „Wen oder was will man denn eigentlich sponsern?“. </span></p>
<p><span>Und tatsächlich frage ich mich: „Kann klassisches Sponsoring in einer Community, in der es fast ausschließlich um den Dialog geht, wirken?“</span></p>
<p><span>So einfach und schnell man hierauf mit „Nein!“ antworten möchte, so leicht sollte man es sich dann doch nicht machen. Denn wo vielleicht ein lieblos platziertes Markenlogo wenig Effekte verspricht, so könnte beispielsweise ein gut überlegtes und sinnvoll umgesetztes Event-Sponsoring die gewünschte Wirkung herbeiführen. Denn gerade für die Organisation von Events wird Xing im besonderen Maße genutzt. Allein ca. 90.000 waren es im Jahr 2008 in Deutschland.</span></p>
<p><span><strong>Welche Dienste Xing für die eigene Unternehmenskommunikation nutzt</strong></span></p>
<p><span>Im leider zu kurz gekommenen zweiten Teil des Vortrags stellte Xing vor, welche Maßnahmen sie selbst über ihr eigenes Netzwerk hinaus für die Unternehmenskommunikation durchführen. Allen voran wurde in diesem Zusammenhang Twitter genannt. Wenig überraschend, wird doch der Micro-Bloggingdienst zur Zeit bei jeder Gelegenheit unter intensiven Webnutzern ins Gespräch gebracht. Und Xing selbst hat in diesen Tagen auf den Twitter-Trend reagiert und eine weitere Applikation für ihre Nutzer zum Einsatz bereitgestellt. „Twitter Buzz“ ermöglicht das Filtern von den sogenannten Tweets nach bestimmten Themen.</span></p>
<p><span>Neben Twitter setzt Xing insbesondere auf einen Blog für die Unternehmenskommunikation. Themenbereiche wie beispielsweise neue Features oder  allgemeine Firmennews sind in Kategorien gegliedert. Nutzer haben die Möglichkeit, über die Kommentarfunktion Meinungen auszutauschen. Auf dem Blog erscheinen laut Herrn Vespermann vor allem die Beiträge, die für eine PR-Mitteilung nicht reichen.</span></p>
<p><span>Ein sehr kurzer 2. Teil. Zu kurz. Denn mehr Details, insbesondere über die Nutzungsintensität seitens der Mitglieder und die daraus resultierenden Erkenntnisse für die weitere Entwicklung des Unternehmens wären sehr spannend gewesen und hätten eine mindestens eben so große Beachtung verdient.</span></p>
<p><span><strong>„Zu oberflächlich“ &amp; „top organisiert“ &#8211; Das Feedback der Teilnehmer</strong></span></p>
<p><span>Sowohl während des Events als auch im Nachhinein haben wir seitens des Social Media Clubs Hamburg zahlreiches Feedback bekommen und vernommen. Die in den Tweets zum Ausdruck gebrachte Stimmung hält sich die Waage. Gelobt wurden insbesondere die sehr gute Organisation sowie die Mobilisierung so vieler Branchenvertreter innerhalb kurzer Zeit auf Basis interessanter Vorträge. Negativ wurde angemerkt, dass zu Vieles an der Oberfläche geblieben sei. Mehr Detailinfos und echte „Insights“ wurden gewünscht. Nun muss an dieser Stelle festgehalten werden, dass bei ca. 80 Teilnehmern das Publikum äußerst breit gefächert ist und eine Fokussierung auf Details schwierig erscheint. Nicht zuletzt können vortragende Unternehmen keine Geheimnisse preisgeben und müssen vom Unternehmensgrundsatz eine gewisse Oberflächlichkeit wahren. </span></p>
<p><span><strong>Wo soll es hingehen? Ideen, Anregungen, Meinungen</strong></span></p>
<p><span>Wir haben die Stimmen vernommen und werden uns im Team darüber Gedanken machen. Vielleicht ergibt sich hieraus die ein oder andere Optimierung der bestehenden Eventreihe. Aber auch über eine zusätzliche, komplementäre Eventreihe denken wir nach. Hierzu hilft jedes Feedback und jeder Input, also immer gerne mehr davon!</span></p>
<p><span>Denn in den nächsten Tagen und Wochen werden wir uns hierzu intensiv austauschen und dann entscheiden, was noch kommen wird. Die bisherige starke Teilnehmerzahl bei den Events zeigt das enorme Potential. Das wollen wir gerne nutzen. Wir freuen uns auf Eure (weitere) Unterstützung!</span></p>
<p>Hier geht es zum Video vom Vortrag der XING AG bei vimeo: <a href="http://www.vimeo.com/5305324">Der Xing-Vortrag beim SMCHH</a></p>
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