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	<title>Digital Conversation &#124; Social Media Kommunikation &#187; PR 2.0</title>
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		<title>PR 2.0: Der Konsument wird zu einem relevanten Medium</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 13:51:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marktentwicklung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Entwicklung vom Konsumenten zum Prosumenten in Social Media setzt im Bereich der Kommunikation neue Standards. Der rasante Zuwachs  der Nutzerzahlen auf den nutzergenerierten Medien sollte die PR immer mehr dazu veranlassen, ihren Fokus im Bezug auf ihre Medienarbeit neu zu justieren. Noch vor ein paar Jahren konzentrierte sich die Arbeit in der Unternehmenskommunikationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entwicklung vom Konsumenten zum Prosumenten in Social Media setzt im Bereich der Kommunikation neue Standards. Der rasante Zuwachs  der Nutzerzahlen auf den nutzergenerierten Medien sollte die PR immer mehr dazu veranlassen, ihren Fokus im Bezug auf ihre Medienarbeit neu zu justieren. Noch vor ein paar Jahren konzentrierte sich die Arbeit in der Unternehmenskommunikationen bzw. der PR in der Ansprache der klassischen Multiplikatoren, also der Massenmedien. So dienten in der Zeit vor Social Media Print, TV und Radio als der Königsweg um die breite Masse von Stakeholdern zu erreichen. Waren es früher Redakteure und Journalisten die als Gatekeeper darüber entschieden, welche Nachricht ihre Leser und damit die Stakeholder der jeweiligen Unternehmen erreichten, wird diese Filterposition durch Social Media umgegangen. Dieser Umstand hat natürlich Konsequenzen für die PR:</p>
<p><em>When people talk about the “Death of Public Relations,” it doesn’t bother me at all.  I know what they are talking about.  They are talking about the death of MEDIA RELATIONS.<br />
That’s what PR’s been all about for the past 50-odd years.  After all, during that era, the only way to reach the masses in a reliable way was through mass media.<br />
</em><br />
<a href="http://www.pr-squared.com/index.php/2009/06/the-next-50-years-of-public-relations">Todd</a> hat grundsätzlich Recht. Ich würde aber nicht vom bevorstehenden Tod der Beziehung zwischen den Massenmedien und der PR reden. Trotz sinkender Auflagenzahlen und der Flaute bei den Werbe Spendings im TV, die klassischen Massenmedien werden durch ihre Reichweite vorerst immer noch sehr relevant für Kommunikatoren bleiben. Doch die PR ist nicht länger ausschließlich an die Strahlkraft der klassischen Medien gebunden. Social Media wird in Zukunft den klassischen Weg der Kommunikation immer stärker ergänzen. So werden Kommunikatoren nicht mehr länger nur durch die Filter der Massenmedien mit ihrer Zielgruppe „kommunizieren“, sondern auch mit ihren Stakeholdern direkt und ungefiltert in den nutzergenerierten Medien einen Dialog führen.</p>
<p><em>Reporters and analysts are now sharing the stage with a new generation of influencers. In addition to a still relevant process of media relations, we now need to expand our scope of participation and outreach by also identifying, understanding, and engaging the everyday people who have plugged-in to a powerful and democratized online platform.</em></p>
<p>Wie <a href="http://www.briansolis.com/2009/03/putting-public-back-in-public-relations.html">Brian</a> richtig bemerkt- Social Media demokratisiert die Verteilung von Informationen. Das bedeutet, dass nicht mehr nur die Redaktionen dieser Nation die relevanten Multiplikatoren sind, sondern auch der Konsument als Influencer in Social Media eine nicht zu unterschätzende Relevanz besitzt. Daher wird in Zukunft, auch in Deutschland, der Fokus der PR nicht länger nur auf den Massenmedien liegen, sondern umfasst die Zielgruppe selbst. In diesem Zusammenhang bekommt der Begriff Public Relation eine sehr authentische Bedeutung. Social Media wird Kommunikatoren früher oder später auf eine direkte Art mit der Öffentlichkeit in den Dialog treten lassen.</p>
<p>Social Media bedeutet also mit nichten den Untergang der Public Relation. PR 2.0 bedeutet vielmehr eine Herausforderung für die Kommunikationsbranche. Die Erweiterung um den sehr speziellen Kommunikationskanal, welcher direkt und unmittelbar an die Zielgruppe heranführt, ist sehr vielversprechend. Falls sich Kommunikatoren für diesen Weg entscheiden, sollten sie aber folgendes beachten: Die Voraussetzung für einen intensiven und fruchtbaren Dialog, ob er nun offline oder online stattfindet, ist Vertrauen. Vertrauen der User fällt nicht vom Himmel, sondern muss über die Zeit aufgebaut werden. Aus diesem Grund benötigt die PR auf den nutzergenerierten Kanälen Langfristigkeit und so viel Authentizität wie möglich.</p>
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		<title>Ein Web-2.0-Unternehmen im Web 2.0: PR bei und mit XING</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 13:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thorsten Vespermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Marktentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Weblog]]></category>
		<category><![CDATA[PR 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo liebe Digital-Conversation-Leser,
mein Name ist Thorsten Vespermann, ich bin Pressesprecher der XING AG – und freue mich, in diesem Gastbeitrag aufzuzeigen, wie das Web 2.0 die Unternehmenskommunikation verändert. Zunächst beleuchte ich dabei die Optionen auf unserer Plattform, also wie XING im Web 2.0 genutzt wird, danach erörtere ich unsere PR- und Kommunikationskanäle jenseits des Netzwerks, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Digital-Conversation-Leser,<br />
mein Name ist Thorsten Vespermann, ich bin Pressesprecher der XING AG – und freue mich, in diesem Gastbeitrag aufzuzeigen, wie das Web 2.0 die Unternehmenskommunikation verändert. Zunächst beleuchte ich dabei die Optionen auf unserer Plattform, also wie XING im Web 2.0 genutzt wird, danach erörtere ich unsere PR- und Kommunikationskanäle jenseits des Netzwerks, also wie XING das Web 2.0 selbst nutzt.</p>
<p><strong>Millionen Möglichkeiten</strong></p>
<p>Als Business-Netzwerk mit weit über sieben Millionen Mitgliedern (davon über drei Millionen im deutschsprachigen Raum) bieten wir die ideale Plattform für Menschen, bei denen Kommunikation das tägliche Brot ist, die interessante Kontakte finden und pflegen wollen. Die netzwerken wollen.<br />
Besonders Journalisten und PR-Fachleute nutzen unser Kontaktnetzwerk dabei intensiv. Burda und Gruner &amp; Jahr kommen auf über 1.000, die Axel Springer AG gar auf über 2.000 registrierte Mitarbeiter, Journalismus-Gruppen wie „Printmedien“ oder „TV-Journalismus“ haben mehrere tausend Mitglieder. Im PR-Bereich sieht es ähnlich aus, alle großen Agenturen sind auf XING vertreten, fast 4.000 Mitglieder tauschen sich in der Gruppe „Pressearbeit, PR und Medienkommunikation aus.“</p>
<p>Die Vorteile sind offensichtlich: Auf unserer Plattform sind vermehrt Fach- und Führungskräfte, umfangreiche Filtermöglichkeiten führen zum richtigen Ansprechpartner. Eine gut gestaltetes Profil, ein hoher Vernetzungsgrad und Aktivität in Gruppen zeigt dabei Medien- und Sozialkompetenz gleichermaßen. Wie im richtigen Leben gilt dabei, dass Kontaktgewinnung dann optimal läuft, wenn auf beiden Seiten Interesse besteht – eine blinde Kaltakquise führt auch auf XING ins Leere.</p>
<p><strong>Öfter mal was Neues</strong></p>
<p>Die Kommunikationsabteilung von XING selbst verlässt sich nicht nur auf die Tools unseres Netzwerks, sondern nutzen die ganze diversifizierte Welt sozialer Plattformen. Twitter hat dabei eine besondere Bedeutung: Wir – und auch das Community Management – sehen, wie Menschen unsere Applikation wahrnehmen, was sie gut finden, was sie stört, und schnell reagieren. Besonders gefreut hat uns in diesem Zusammenhang, wie gut die Anbindung von Events an Twitter angenommen wird. Dass so viele Mitglieder schnell über ihre Einladungen und Teilnahme an Veranstaltungen auch über Twitter berichten wollen, zeigt dabei deutlich, wie wichtig es ist, relevante Schnittstellen und Kommunikationskanäle zu schaffen.<br />
Natürlich <a href="http://twitter.com/XING_com" target="_blank">twittern</a> wir auch aktiv. Mit unserem Account verweisen wir auf Pressemitteilungen, Blogbeiträge oder Konferenzen, bei denen XING-Mitarbeiter sprechen. Jeder dritte XING-Mitarbeiter hat selbst ein Twitter-Profil; falls die Kommunikation XING betrifft, haben wir dabei einfache und klare Regeln aufgestellt, die bei einem börsennotierten Unternehmen nun mal erforderlich sind.<br />
In unserem durch einen dedizierten Redakteur betreuten <a href="http://blog.xing.com/category/german?lang=de" target="_blank">Firmenblog</a> berichten wir über neue oder weiterte Features, technische Entwicklungen und das Sozial- und Wirtschaftsleben in- und außerhalb unserer Plattform. Wir werden auch in Zukunft beobachten, welche Kanäle sich wie am Besten nutzen lassen – Twitter für schnelle, dynamische Informationsflut, das Unternehmensblog für ausführliche Kommunikation… und natürlich XING zum Netzwerken.</p>
<p>Mehr zu diesen Themen werden meine Kollegin, Silke Schippmann, und ich übrigens auch bei einem der nächsten Events des Social Media Club Deutschland erzählen. Kommen Sie doch gern auch vorbei! Falls Sie Interesse an haben, können Sie sich hier auch über<a href="https://www.xing.com/net/smchh/" target="_blank"> XING </a>anmelden.</p>
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