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	<title>Digital Conversation &#124; Social Media Kommunikation &#187; Digital</title>
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		<title>Warum Digital Conversation und nicht Social Media</title>
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		<pubDate>Sun, 03 May 2009 18:09:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nils Maier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben uns eine ganze Weile überlegt, wie wir unseren Blog nennen sollen. Nachdem ich mit einem Social-Media-Kollegen über meinen neuen Job-Titel gesprochen haben, waren wir übereinstimmend zu dem Konsens gekommen, dass man den Begriff Social Media nicht nutzen sollte, wenn wirklich jeder Beteiligte verstehen soll, um was es geht.
Digital Conversation deshalb, weil es bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben uns eine ganze Weile überlegt, wie wir unseren Blog nennen sollen. Nachdem ich mit einem Social-Media-Kollegen über meinen neuen Job-Titel gesprochen haben, waren wir übereinstimmend zu dem Konsens gekommen, dass man den Begriff Social Media nicht nutzen sollte, wenn wirklich jeder Beteiligte verstehen soll, um was es geht.</p>
<p>Digital Conversation deshalb, weil es bei Thema Social Media um nichts anderes geht als digitale Unterhaltungen. Unterhaltungen, die sich im Zeitalter des Internets in den Online-Bereich, das Digitale, verschoben haben. Der Großteil der Unterhaltungen findet zwischen Privatnutzern statt, die sich gegenseitig über jedes erdenkliche Thema austauschen, ihre Meinung bilden und letztendlich eine Entscheidung treffen aufgrund der digitalen Unterhaltung, die sie geführt haben. Digital Conversations finden ja nicht erst seit gestern statt. Bereits in den Neunzigern wurde beireits kräftig gechattet und sich in Newsgroups ausgetauscht.</p>
<p>Was hat sich also geändert? Ich denke, dass sich auf der einen Seite die technische Entwicklung die Veröffentlichen von Inhalten im Internet um ein Vielfaches vereinfacht hat. Zum anderen der Aspekt, dass das Internet mit einer Durchdringungsrate von über 60% mittlerweile Mainstream ist und sich somit sehr viele Leute ins Internet wagen, um Informationen zu finden, Meinungen zu bilden und darauf aufbauend Entscheidungen zu treffen. Und wenn es im Mainstream angekommen ist, dann ist es auch bei Journalisten, Werbern und Unternehmensführen angekommen, die sich diese Gespräche zu Nutze zu machen. Und meiner Meinung nach ist das der Hauptgrund, warum überhaupt die gesamte Werbe- und Kommunikationsszene sich darüber unterhält – wie wir ja auch.</p>
<p>Da das einer der Initialbeiträge wird und wir eine Serie mit Gast-Beiträgen zu „Was ist Social Media für mich?“ zum Start unseres neuen Blogs planen, werde ich nun versuchen es in wenigen Worten es auf den Punkt zu bringen, was Social Media für mich ist.</p>
<p>Social Media sind für mich unter anderem digitale Gespräche, die es mir ermöglichen, in kurzer Zeit Antworten zu jeder Frage zu bekommen. Also was man sich immer erträumt hat, Informationen immer, überall, zu allem und jederzeit verfügbar. Letztendlich die Grundlage für jede moderne Gesellschaftform.</p>
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