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	<title>Digital Conversation &#124; Social Media Kommunikation &#187; Alan Mulally</title>
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		<title>Ford 2.0 &#8211; Ford geht in die Social Media Offensive</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 06:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Nelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Mulally]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Scott Monty]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe ich es nicht immer gesagt: Social Media ist Sache des C-Level Managements. Bestes Beispiel Alan Mulally, seines Amtes CEO der Ford Motor Company. Mich wundert seine Begeisterung für das Thema Social Media nur wenig. Schließlich kümmert sich Scott Monty in seinem Unternehmen um den interaktiven Dialog mit den Zielgruppen von Ford. Scott über seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Habe ich es nicht immer gesagt: Social Media ist Sache des C-Level Managements. Bestes Beispiel Alan Mulally, seines Amtes CEO der Ford Motor Company. Mich wundert seine Begeisterung für das Thema Social Media nur wenig. Schließlich kümmert sich Scott Monty in seinem Unternehmen um den interaktiven Dialog mit den Zielgruppen von Ford. Scott über seinen Chef:</p>
<p><em>I don&#8217;t know how many Fortune 500 executives are like that, but I think it&#8217;s a strategic asset at Ford to have an executive who can not only lead with laser-like focus and strategy, but who can inspire through simply being a decent human being. To me, it&#8217;s the difference between being a boss and being a leader. And Alan exudes that.</em></p>
<p>Und wer halt nicht nur Chef sein will sondern Anführer, der spricht auch direkt mit seiner Zielgruppe. Gesagt, getan und Scott Monty schnappte sich seinen Chef und beide stellten sich für 30 Minuten den Fragen der User auf dem Ford Twitter Stream.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/qaaKNcovfdQ&#038;hl=de&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/qaaKNcovfdQ&#038;hl=de&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></p>
<p>Ergebnis der 30 Minuten Twitter Session waren 37 beantwortete Tweets, ein sichtlich faszinierter CEO und die Bestätigung: Chefs tippen ungern <img src='http://digital-conversation.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Sicherlich kann man bei dieser Initiative den tatsächlichen Mehrwert für den User kritisch hinterfragen. Besonders vor dem Hintergrund das Alan Mullay nur ein halbe Stunde Frage und Antwort stand. Viel wichtiger finde ich aber das Signal, welches von dieser halben Stunde ausging: Social Media ist bei Ford zur Chefsache avanciert. Die Social Media Strategie umfasst aber weitaus mehr als nur Twitter. Ford nutzt unter anderem auch digitale Influenzer wie zum Beispiel Blogger für seine Social Media Aktivitäten. So bekommen z.B. <a href="http://www.amamasrant.com/a_mamas_rant/2009/04/ford-flex-mom-road-test.html">Blogger</a> im Rahmen der <a href="http://www.thefordstory.com/">thefordstory.com</a> Kampagnen die Möglichkeit, Ford Modelle zu testen und darüber zu schreiben.</p>
<p>Die Wirkung dieser diversen Initiativen hinterlässt schon positive Spuren für Ford. <a href="http://www.prweekus.com/CEO-involvement-buoys-Fords-social-media-drive/article/130681/">Laut den</a> US Social Media Analysten von <a href="http://vitrue.com/smi/">Virtue</a> hat Ford im Vergleich zu seinen Mitbewerbern einen besonders guten Stand im Bereich der nutzergenerierten Medien:</p>
<p><em>The firm recently ranked it as the top social automotive brand based on its Social Media Index, which measured the amount of chatter across the blogosphere and social networks during Q1. Its Lincoln brand ranked second; GM was third.</em></p>
<p>Ford und Scott Monty sind auf dem richtigen Weg. Besonders bei den Detroiter Autoherstellern sind die Kassen mehr als Klamm. Das bedeutet aber nicht, dass man das Marketing einstellt. Vielmehr stehen die Autohersteller vor der Herausforderung ihre Marketingetats so effizient wie möglich zu gestallten. Social Media bietet einige Effizienzvorteile gegenüber den klassischen Maßnahmen. Social Media Marketing ist weitaus treffsicherer und sehr viel günstiger als die klassischen Print- und TV-Kampagnen. Zudem befördert ein authentischer Dialog mit der Zielgruppe ein positives Markenimage und damit einen positiven Einfluss auf die nächste Kaufentscheidung. Argumente für Social Media Marketing – erst Recht in der Krise.</p>
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