Six-Pack: Die größten Social Media-Sorgen in Unternehmen

By Alexander Becker

Erstens:
Employees will waste time with social media.

Zweitens:
Haters will damage our brand.

Drittens:
We’ll lose control of the brand.

Viertens:
Social media requires a real budget! It’s not really cheap, or free.

Fünftens:
They’re scared they’ll be sued.

Sechstens:
They’re scared of giving away corporate secrets or that information on social networks will affect the stock price.

via: Dirkvongehlen.de
quelle: Whatsnextblog.com

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4 Responses to “Six-Pack: Die größten Social Media-Sorgen in Unternehmen”

  1. Also bei unseren Agentur-Kunden-Geprächen zum Thema mit großen und mittelgroßen Unternehmen liegt der Punkt 3 ganz klar vorn, also die Angst der Kunden die Kontrolle über ihre Markenführung abzugeben. Was ja auf den ersten Blick nicht unberechtigt sein muss. Beispiele für Entgleisungen und Imageschäden durch Kontrollverluste im Social Web gibt es ja nun mittlerweile genug. Hier ist Aufklärungsarbeit der betreuenden Agenturen durch Coachings und Workshops sehr wichtig.

    Ein siebter Punkt, der leider auch genannt werden sollte, zumindest aus meiner Erfahrung in Gesprächen mit Marketingleitern vieler Unternehmen, ist das erschreckend viele Manager eine unglaublicher Unkenntnis gegenüber allen relevanten Social-Media Themen haben.

    #1331
  2. [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Mario Grobholz, MFG und Nils Maier erwähnt. Nils Maier sagte: Six-Pack: Die größten Social Media-Sorgen in Unternehmen: Erstens: Employees will waste time with social media.. http://bit.ly/2eKt0k [...]

    #1333
  3. Tom

    Ich denke auch, dass die Abgabe der Kontrolle über die Marke in den meisten Fällen das größte Hemmnis darstellt. Ein über Jahrzehnte etabliertes protektionistisches Markt- und Markenverständnis wird sich nur langsam dem kooperativen Ansatz des Social Web öffnen. Die Praxis wird daher in erfolgreichen Beispielen zeigen müssen, wie sich Social Media als Instrument der strategischen Markenführung einsetzen lässt. Die Optionen, die sich Unternehmen/Marken dadurch bieten, sehe ich jedenfalls eher als Chancen denn als Risiken. Warum sollen nicht die Kunden entscheiden, welches Bild sie von einer Marke haben? In Bezug auf Markenimage und -verbundenheit können Unternehmen hier wichtige Einsichten für die Entwicklung neuer Produkte und ihre strategische Ausrichtung gewinnen.

    Viele Grüße,
    Tom (BLEAF YOUR BLOG)

    #1335
  4. Der erste Punkt, der Zeitfaktor, hat letztlich aber auch viel mit Kontrolle zu tun. Über die Mitarbeiter zum Beispiel. Sei es die Angst vor dem berühmt-berüchtigten Prokrastinieren (facebook-Mafia War/Farmville, youtube etc.), dem tatsächlich erforderlichen Zeitaufwand für twittern, bloggen, Recherche. Aber gibt es zudem noch die erschreckende Möglichkeit, dass sich Untergebene in einem Bereich hervortun, der nicht unbedingt zur Komfortzone ihrer Chefs gehört. Im demokratischen Netz glänzen diejenigen, die mit relevanten Inhalten daherkommen und präsent sind, die viel geben, dialogbereit und offen sind. Vielleicht kein angenehmer Gedanke für jemanden, der auf seinen hart erarbeiteten Chief-Executive-Soundso-Titel auf der Visitenkarte stolz ist?! Der meint, ein Machtgefälle sei ein unerlässliches Leadership-Tool? Wie soll das erst werden, wenn die vielen jungen Digital Natives die Unternehmen erobern?

    Beste Grüße
    Stefanie

    #4589

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